8 Marketing-Tipps für Startups in Geldnot

Sie hatten Ihren großen Start und jetzt ist es an der Zeit, ernsthaft zur Sache zu kommen: Sie müssen Ihre Marke so vielen Menschen wie möglich präsentieren.

Ihr Hauptproblem ist, dass Sie nicht nur in Ihrer eigenen Branche konkurrieren, sondern auch mit all den Millionen von Marketing konkurrieren Botschaften, mit denen Verbraucher ständig bombardiert werden – jede Stunde jeden Tag.

Außerdem sind Sie nur ein neues Startup, also haben Sie nicht die verfügbaren Mittel, um zu viel in digitales Marketing zu investieren. Was kannst du tun?

8 Marketing-Tipps für Startups in Geldnot

Dies ist ein sehr häufiges Problem für Startups, daher haben wir eine Liste mit unschätzbaren (und sehr erschwinglichen) Tipps für digitales Marketing für Startups in Geldnot zusammengestellt.

Beginnen wir mit den sozialen Medien

Der wahrscheinlich kostengünstigste Weg, Ihr Startup-Unternehmen zu vermarkten, ist über soziale Medien. Es bietet eine fertige Plattform für das Wachstum Ihrer Marke und ist ein einfaches Medium, um Ihre Waren und/oder Dienstleistungen zu bewerben und Möglichkeiten für den Kundenservice zu bieten.

1. Seien Sie konsequent und seien Sie häufig

Sie können die Stimme Ihrer Marke durch die Nutzung sozialer Medien aufbauen: Das bedeutet, regelmäßig zu posten und sicherzustellen, dass Ihre Posts eine einheitliche Identität haben. Posten Sie daher nicht zu viel und weichen Sie nicht von der Botschaft Ihrer Marke ab.

Der Rat von Puffer-App ist, dass Sie nicht mehr als 5 bis 10 Mal pro Woche auf Facebook posten sollten; 5 Tweets pro Tag auf Twitter und nur einmal pro Tag für Google+ und LinkedIn.

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2. Denken Sie an Ihren Kunden

Viele Marken nutzen ihre Social-Media-Seiten ausschließlich zur Bewerbung ihrer Produkte oder Dienstleistungen, und diese Strategie funktioniert einfach nicht. Wieso den?

Weil es keinen Wert bietet!

Sie müssen Informationen finden und teilen, die Ihre Follower wirklich sehen wollen, und dann können Sie gelegentlich Ihre Werbeinhalte untermischen.

3. Sie müssen sich mit Ihren Followern beschäftigen

Nutzen Sie soziale Medien, um mit Ihren bestehenden Kunden und Ihren potenziellen Kunden zu interagieren. Die Interaktion mit Ihren Followern lässt sie wissen, dass Sie sie als wertvolle Mitglieder Ihrer Produkt- oder Dienstleistungsmarke betrachten.

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Wenn es welche gibt Konfrontation in den sozialen Medientreten Sie vor und gehen Sie auf Kommentare oder Beschwerden zu: Dies ist die perfekte Gelegenheit, Ihre Kundendienstfähigkeiten zu zeigen.

Denken Sie auch daran, dass Misserfolge nur ein Teil Ihres Gesamterfolgs sind. Als Startup gibt es viele Hürden, die Sie auf dem Weg überwinden müssen.

Lassen Sie sich nicht entmutigen: Es ist ein Lernprozess, und ja, es gibt viel zu lernen. Sie können diese “Ausfälle” als großartige Gelegenheiten nutzen, um lebenslange Kunden zu gewinnen bietet großartigen Kundenservice: Denken Sie daran, alles zu tun und das gewisse Extra zu bieten.

4. Versuchen Sie, kleine Investitionen zu tätigen

Es gibt eine Reihe von sozialen Möglichkeiten, in die Sie vielleicht investieren möchten: Sie alle haben Vorzüge, aber welchen Weg Sie gehen, hängt von Ihrer Branche und Ihrem eigenen Alleinstellungsmerkmal ab.

Betrachten Sie einige der unten aufgeführten Optionen und bestimmen Sie, welche davon die beste Kapitalrendite für Ihr Startup-Unternehmen bieten würde:

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Facebook: Pay-to-Play
Facebook wird mehr und mehr zu einer Pay-to-Play-Plattform. Um echtes Engagement zu sehen, müssen Sie also investieren, indem Sie Ihre Facebook-Posts bewerben.

Gesponserte Tweets
Twitter bietet eine ziemliche Menge an organischem Engagement; Die Mikroblogging-Plattform bietet jedoch auch kostenpflichtige Lösungen für Unternehmen an: Eine davon sind gesponserte Tweets. Ein gesponserter Tweet führt zu mehr Engagement bei den Followern.

Premium-Dienste auf LinkedIn
Es gibt ein paar sehr wertvolle kostenpflichtige Funktionen auf LinkedIn, eine davon ist der Sales Navigator: Dies macht das Auffinden von Kontakten und Leads sehr einfach. Und die gute Nachricht ist, dass …

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